Leitfaden der Immunologie

Paperback Duits 1988 3e druk 9783798506657
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Samenvatting

Wenn man eine neue Auflage eines Lehrbuchs ver­ primaren Antigenerkennung beteiligten Vorgange faBt, neigt man dazu, neue Aspekte in die Grund­ mit einer ausffihrlichen Diskussion fiber das, was die struktur der Erstausgabe zu integrieren, ohne diese T-Zelle "sieht". 1m anschlieBenden Kapitei werden der Nachweis dieses Erkennungsvorgangs und die allzusehr zu verandern. ledoch hat sich meine Ge­ darauf basierenden labortechnischen Anwendungen samtauffassung in diesen 17 lahren seit Erscheinen der 1. Auflage so stark gewandelt, daB nun eine behandelt. grundlegende Neugestaltung der Struktur dieses Bu­ Die nachsten vier Kapitel befassen sich mit der er­ ches unausweichlich war. Die vorliegende Ausgabe worbenen Immunantwort, die im Zusammenhang kann also in vielerlei Hinsicht als neues Buch ange­ mit der Antigenerkennung zu sehen ist. Kapitel 6 zeigt die fruhen Vorgange bei der Lymphozytenakti­ sehen werden. vierung und die Anatomie des lymphatischen Sy­ Vom physiologischen Standpunkt aus gesehen stems, in dem diese Reaktionen ablaufen. In Kapitel entwickeln sich immunologische Systeme, um 7 wird dann die daraus resultierende Bildung von Schutz vor Infektionen zu bieten, und es ist daher Effektorzellen und -molekulen, von antikorperbil­ logisch, mit der Betrachtung der grundlegenden Ab­ wehrmechanismen wie der Phagozytose, dem Kom­ den den Zellen, monoklonalen Antikorpern, T-Zell­ plementsystem und anderen loslichen mikrobiziden Lymphokinen mit Wirkung auf B-Zell- und Makro­ Faktoren sowie den unspezifischen Killerzellen zu phagenantworten und von zytotoxischen T-Zellen beginnen, aus denen sich der phylogenetisch altere unter Einbeziehung neuerer Erkenntnisse bespro­ Teil des Immunsystems zusammensetzt. Das zweite chen.

Specificaties

ISBN13:9783798506657
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:317
Uitgever:Steinkopff
Druk:3

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Inhoudsopgave

1 Grundlagen der Immunologie.- I. Angeborene Immunität.- 2 Grundlagen der Immunologie.- II. Erworbene spezifische Immunität.- Zusammenfassung.- 3 Antigen-erkennende Moleküle.- Die Immunglobuline.- Der Haupt-Histokompatibilitätskomplex (MHC).- Der T-Zellrezeptor.- Die Entstehung von Vielfalt in der Antigenerkennung.- Zusammenfassung.- 4 Antigenerkennung.- I. Primäre Wechselwirkung.- Zusammenfassung.- 5 Antigenerkennung.- II. Nachweismethoden und praktische Anwendung.- Zusammenfassung.- 6 Die erworbene Immunantwort.- I. Vorgänge nach der Antigenerkennung.- Wo geschieht das alles? Die Anatomie der Immunantwort.- Die Aktivierung von T-Zellen.- Die Aktivierung von B-Zellen.- Zusammenfassung.- 7 Die erworbene Immunantwort.- II. Effektormechanismen.- Die Antikörpersynthese.- Die zellvermittelte Immunität umfaßt zwei funktionell verschiedene Zellsysteme.- Zusammenfassung.- 8 Die erworbene Immunantwort.- III. Kontrollmechanismen.- Zusammenfassung.- 9 Die erworbene Immunantwort.- IV. Entwicklung.- Die Entwicklung des Immunsystems in der Frühphase des Lebens.- Das Fehlen regulierender Mechanismen begünstigt die Entstehung lymphoproliferativer Erkrankungen.- Die Evolution der Immunantwort.- Zusammenfassung.- 10 Immunität gegen Infektionen.- I. Unterschiedliche Strategien von Wirt und Mikroorganismus.- Bakterien können durch Phagozytose abgetötet werden.- Sich im intrazellulären Milieu vermehrende Bakterien.- Immunität gegen Virusinfektionen.- Immunität gegen parasitäre Infektionen.- Zusammenfassung.- 11 Immunität gegen Infektionen.- II. Prophylaxe und Immundefekt.- Passiv erworbene Immunität.- Aktive Immunisierung (Vakzination).- Primäre Immundefekte des Menschen.- Sekundäre (erworbene) Immundefekte.- Zusammenfassung.- 12 Überempfindlichkeitsreaktion.- Eineinadäquate Immunantwort kann zu Gewebsläsionen führen.- Typ I — Überempfindlichkeit vom anaphylaktischen Typ.- Typ II — Antikörper-abhängige Überempfindlichkeit vom zytotoxischen Typ.- Typ III — Immunkomplexvermittelte Überempfindlichkeit.- Typ IV — Überempfindlichkeit vom verzögerten Typ (Spätreaktion bzw. zellvermittelte Überempfindlichkeit).- Typ V — Stimulierende Überempfindlichkeit.- „Angeborene“ Überempfindlichkeitsreaktionen.- Zusammenfassung.- 13 Transplantation.- Transplantatabstoßung.- Die Prävention der Transplantatabstoßung.- Klinische Erfahrungen bei Transplantationen.- Die Beziehung zwischen HLA-Phänotyp und Krankheit.- Immunologische Beziehung zwischen Mutter und ungeborenem Kind.- Verhält sich die Tumorzelle wie ein Allotrans-plantat?.- Zusammenfassung.- 14 Autoimmunerkrankungen.- I. Spektrum und Ätiologie.- Zusammenfassung.- 15 Autoimmunerkrankungen.- II. Pathogenese, Diagnose und Behandlung.- Pathomechanismen bei Autoimmunerkrankungen.- Diagnostischer Stellenwert der Autoantikörperbestimmung.- Therapie autoimmuner Erkrankungen.- Zusammenfassung.

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